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Hirse stammt aus Zentralasien und gilt als die älteste vom Menschen kultivierte Getreideart. Die kleinen gelben Körner sind von einer sehr harten Schale umgeben, die sie im Extremfall mehrere Jahre lagerfähig macht. Hirse schmeckt feinwürzig, enthält reichlich Mineralstoffe (Eisen, Magnesium, Silizium-Kieselsäure für Haut, Nägel und Haare). Geschälte Hirse wird bei zu langer Lagerung bitter. Sie kann ebenso wie Reis sowohl zu süßen als auch zu pikanten Gerichten verarbeitet werden (Aufläufe, Suppen, Pudding, Brei, Risotto). Wichtig beim Hirsekochen ist die richtige Wassermenge: Mit der doppelten Menge Wasser ergibt sie eine körnige Beilage, mit der dreifachen Menge einen groben Brei in der Beschaffenheit von Kartoffelpüree und mit der vierfachen Wassermenge eine Suppe, die bei längerem Stehen noch nachdickt.
Verwendung
Aufläufe, Suppen, Pudding, Brei, Risotto, Palatschinken, Fladen
Besondere Eigenschaften
Eisen, Magnesium, Silizium-Kieselsäure für Haut, Nägel und Haare
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