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Buchweizen und Amaranth sind botanisch gesehen keine Getreidearten, werden aber in der Küche genauso verwendet. Er ist ein Knöterichgewächs und ein enger Verwandter von Sauerampfer und Rhabarber. Man kocht ihn in Milch oder Wasser zu Brei, Schmarren oder Sterz. Da er kein Klebereiweiß enthält, eignet er sich schlecht zum Backen. Spezialitäten sind Buchweizen-Palatschinken mit Preiselbeeren. Buchweizen hat im Vergleich zu den Getreidearten einen relativ hohen Gehalt an Lysin und ist deshalb bei fleischfreier Ernährung empfehlenswert. Auch bei Ernährung von Zöliakie-Kranken findet er seinen Einsatz.
Verwendung
Palatschinken, Fladen, Salat
Besondere Eigenschaften
milder, nussiger Geschmack, enthält viel Lysin
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